2020-07-11 bis 13 Vorderrhein, Glenner und Landquart, Graubünden in der Schweiz

12 Paddler sorgen für eine Neuauflage der legendären WHW-Schwimmfestspiele.

2020-03-15: Enz und untere Murg: Double fun im Schwarzwald

Ab und an gibt es Tage, an denen der WHW an- und abpaddelt. So auch an diesem schönen Tag im Schwarzwald. Aber mal ganz von vorne:

Nach ergiebigen Regenfällen Anfang März kam die Sonne zwischen den Wolken hervor und lockte bei herrlichen warm-up Niedrigwasserständen eine ganze Reihe Paddler aus ihren Verstecken hervor. Bei milden Temperaturen (bis zu 15°!) und Sonnenschein trafen sich einige der üblichen Verdächtigen (Volker mit Tochter Hannah, Tobias, Rumi, Julia und Chris) mit einigen neuen Verdächtigen (Pascal, Sönke, Rebecca) beim Edeka in Bad Wildbad. Rob und Simon (natürlich ebenfalls höchst verdächtig) nahmen den Bootstransportservice der Heidelberger in Anspruch und stießen aus Stuttgart dazu. Allesamt pünktlich um 10 Uhr, kaum zu fassen! Nicht nur pünktlich, sondern auch hygienisch: Auf ausgiebige Begrüßungen, Küsschen, high fives (zumindest fast) wurde verzichtet und es wurden konsequent zwei Bootslängen Abstand eingehalten wink

2019-09-06 bis 08: Dranse, Simme und Saane

Schlechter BMI und andere Gründe nicht ins Kehrwasser zu fahren

Lange Zeit galt die alte Weisheit „Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“ als überholt im WHW. Die letzten Jahre konnte man beim Versuch die Herausforderungen des WW paddelns zu meistern unaufgezogen kentern und schwimmen. Doch bei der Septembertour die eigentlich an Giffre und Dranse gehen sollte und an Dranse, Saane und Simme endete, erfuhr die alte Tradition des Spottens wieder eine Renaissance. Vorangetrieben vor allem vom großen Meister himself der einst so Regeln wie, beim Spielen schwimmen zählt nicht usw postulierte. Unermüdlich erinnerte Volker die Bruchpiloten an ihre Verfehlungen aber OK, Challenge accepted.