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Verschoben vom Winter in den Frühling begleiteten uns durch das Jagsttal das Blütenweiß der Bäume, angenehme Temperaturen und ein guter Wasserstand - statt weißem Schnee an Ästen und auf Straßen.

Eine bunte Mischung von 13 WHW`lern aus Polospielern, Wildwasserfreunden, Genußfahrern und Streckenmachern genoss jeder nach seiner Fasson die Jagst zwischen Dörzbach und Kloster Schöntal.

Die einen spielten in jeder Welle, andere zielten jedes Kehrwasser an, um ausreichend Action zu haben (dazu wurde sogar einen Einlass als „spektakuläre Wasserrutsche“ genutzt). Einige schossen auch voraus und mussten regelmäßig von denen zurückgerufen werden, die sich einfach nett mit den Vereinskameradinnen und -kameraden unterhalten wollten, die man in der Saison sonst nicht so oft trifft.

Die Brennesseln am Ufer waren zum Glück noch nicht so hoch, sodass die dahinterliegende Wiese ohne rote Hautreizungen erreicht werden konnte und eine angenehme kleine Pause möglich machte. Danke Volker – wir hatten gar nicht mit einer Pause gerechnet ;-)

Wegen dem nötigen Umtragen der Wehre wurden im Vorfeld der Tour Bedenken geäußert – ohne Erfolg…die Ernennung eines Wehrbeauftragen gegen Strecken mit Wehrumtragungen steht aber jetzt durchaus im Raum. Außerdem bleibt es spannend welche Fraktion (siehe oben) das nächste Anpaddeln planerisch dominiert, entsprechend wird der Bach wohl gewählt.

Bei der Einkehr am Ende der Tour, die ohne wirkliche Probleme verlief (ob Sorbet oder Suppe ist ja egal an welchem Tisch ;-) stand auf jeden Fall fest: Es hat sich gelohnt, drei Stunden Autofahrt wurden für alle belohnt mit mehr als 4 Std. schönem Paddeln.

Danke an alle Mitpaddler, Planer, Autofahrer- und umsetzer, Booteverlader, Vorfahrer, Lumpensammler und GuteLauneverbreiter!!!

 

Verfasst von: Sabine Rolinklambers

 

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